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Isobaren und Windpfeile: Overlays für jede Wetterschicht

Wetter-Ratgeber Aktualisiert: · ngmeteo.com

Farbebenen beantworten „wie viel“ und „wie warm“, verbergen aber das Druckgerüst der Atmosphäre. Isobaren und Windpfeile sind optionale Overlays auf jeder Hauptschicht. Sie ersetzen das Feld nicht, sie kommentieren es. Zusammen erklären sie, warum Regen Linien bildet, warum eine Küste windig ist und eine Bucht ruhig bleibt, oder warum ein Temperaturgradient einer echten atmosphärischen Grenze folgt.

Isobaren: Abstand und Zentren

Isobaren verbinden gleichen Meereshöhendruck. Weit auseinander: langsamer Druckwechsel, meist schwacher Wind. Eng: starker Gradient und stärkerer Wind. Geschlossene Kreise helfen bei Hochs und Tiefs. Aktivieren Sie Isobaren bei Niederschlag, um Frontbänder zu sehen, und bei Temperatur für Kontraste entlang Druckstrukturen. Zeit weiterdrehen: Isobaren ändern sich, wenn Systeme tiefer werden oder sich füllen.

Windpfeile: Richtung und Exposition

Pfeile zeigen 10-m-Strömung des Modells, nicht Gipfelböen oder Straßenkanäle. Sie zeigen Onshore/Offshore, Passwinde und große Drehung vor Warmfronten. Bei klarem Wetter für geschützte Plätze, bei Regen für windwärtsige Hangseiten. Pfeile plus enge Isobaren: einfache Sturmcheckliste für Seeleute. Pfeillänge ist Gittergeschwindigkeit, oft niedriger als exponierte Küstenstationen.

Kombinieren ohne Überladung

Beide Overlays können kleine Bildschirme füllen. Zuerst Hauptschicht wählen, Isobaren für das System, Pfeile nur wenn Richtung zählt. Modell wechseln mit Overlays: stark unterschiedlicher Isobarenabstand zwischen GFS und ECMWF ist Vertrauensinformation. Karte anklicken für Popup mit Temperatur, Feuchte und Druck am Punkt. Overlays machen aus Farbfeldern navigierbare Wetterkarten.